- Bürgerkommune Fraunberg -

19. Januar 2014

Rappoltskirchen -  Die Pfarrversammlung der kleinsten Pfarrei im Pfarrverband Reichenkirchen – Maria Thalheim stand unter dem Motto: „Kandidieren – Zeichen setzen“.
Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Wiesmaier konnte über 70 Pfarrangehörige im Saal der Gastwirtschaft Sellmaier-Widmann begrüßen. In seinem positiven Rückblick bedankte er sich als erstes bei allen, die die Pfarrei bereichern und begleiten unter dem Leitsatz: „dem Glauben Zukunft geben“ wie er sagte, besonders bei den Geistlichen Verantwortlichen, Pfarrer Cezary Liwinski, Pfarrer i.R. Sebastian Feckl sowie dem umtriebigen Diakon Christian Pastötter.
Hervorzuheben sind in Rappoltskirchen besonders über 20 Lektoren, die Wortgottesdienstleiter, die Kommunionhelfer und natürlich die Mesnerleut Josef und Caroline Westermaier.
Kathrin Wiesmaier und Christine Baumgartner baten als Firmhelfer die 9 Firmlinge der Pfarrei auf die Bühne um sich vorzustellen und ihnen mitzugeben, dass die Firmung nicht das Ende der Bindung zur Kirche ist, sondern ein Neuanfang.

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Die Firmlinge mit Diakon Christian Pastötter und den Firmhelferinnen Kathrin Wiesmaier und Christine Baumgartner

PGR-Vorsitzender Wiesmaier stellte voller Stolz die 16 Kandidatinnen und Kandidaten zur PGR-Wahl am 16. Februar vor.
Für so eine kleine Pfarrei eine tolle Bereitschaft.
Zur Wahl stellen sich folgende Personen:
Attensberger Elisabeth, Bauer Klara, Baumgartner Christine, Holzinger Gabriele, Huber Anton, Koch Franziska, Koch Helene, Maier Karoline, Neumaier Hermann, Pfanzelt Mathias jun., Scherzl Inge, Schröder Theresia, Sturz Christiane, Sturz Elisabeth, Wiesmaier Hans, Wiesmaier Kathrin.

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Pfarrer Cezary Liwinski und Diakon Christian Pastötter mit den Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl

Kirchenpfleger Alois Bauer konnte einen beeindruckenden Bericht über seine Aktivitäten vorstellen.
Der Hochaltar wurde restauriert, ebenso wie die Westseite der Kirche und die Friedhofsmauer.
Eine große Gemeinschaftsleistung war die Renovierung des Leichenhauses mit über 600 Facharbeiter und Helferstunden konnten die Rappoltskirchner 18.000,-- € der knapp 40.000,--€ Gesamtkosten einsparen.
Ein weiteres wichtiges Projekt ist momentan der Umbau des Pfarrhofes, der zu einem größeren zusammenhängenden Raumangebot führt.
Mit Beiträgen des Kirchenchores und Liedern, die alle mitsingen konnten, war es eine Pfarrversammlung, die wieder den Gemeinschaftsgedanken einer Pfarrei stärken konnte! H.W.