- Bürgerkommune Fraunberg -

01.  Mai 2014

Trotz ungünstiger Wettervorhersagen wagten sich die Maibaumaufsteller in Maria Thalheim und Tittenkofen ans Werk – und sie wurden belohnt. Viele Gäste wollten bei idealem Maibaumwetter dem typisch bayerischen Brauchtum beiwohnen. Sie freuten sich mit den Organisatoren über zwei schmucke Prachtstangerl, die in nächster Zeit zur Verschönerung der Ortsbilder beitragen werden und unser Bekenntnis zur bayerischen Tradition unterstreichen.

Maria Thalheim - In Maria Thalheim zeigte sich der Dorfplatz mit seinen Einrichtungen ein weiteres Mal als idealer Austragungsort. Die Maibaumfreunde Maria Thalheim organisierten das Spektakel vom Baum, Bandltanz und Musik bis zur Bewirtung der zahlreichen Gäste. Den Maibaum stiftete Bäckermeister Hans Sellmaier, der mit 29 Metern länge nicht zu den kleinsten gehörte. Die Kommandos beim Aufstellen kamen von Alois Irl und der Bandltanz wurde von den Maria Thalheimer Firmlingen aufgeführt.

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Tittenkofen - Die Dorfgemeinschaft Tittenkofen zeichnete verantwortlich für die gesamte Organisation um ihren Maibaum. Alle darin eingebundenen waren mit einem aufgedruckten Ortsschild „Tittenkofen – Kreis Erding“ gekennzeichnet, welches in der Realität zu den begehrtesten Sammlerstücken der Nation zählt. Stifter des 23 Meter langen Baums war Sepp Hacker, die Aufstellkommandos kamen von Hermann Klobensteiner und zur musikalischen Begleitung von Hans Huber führten Tittenkofener Kinder den traditionellen Bandltanz auf. R.H.

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Viele Bilder zu den Festen gibt es auf unserer Internetseite unter http://www.fraunberg.de/portrait/sehenswertes/bilder