- Bürgerkommune Fraunberg -

30.01.2016

Fraunberg – Ein fester Termin in der Faschingssaison ist der weithin beachtete und stets gut besuchte Bürgerball der Gemeinde Fraunberg. Turnusgemäß stand diesmal das Gasthaus Stulberger in Fraunberg als Lokalität für viele gutgelaunte Gäste, einen beschwingten Ballabend bei guter Musik, ausgezeichnetem Essen und Trinken sowie vieler Abwechslungen zur Verfügung.
Bürgermeister Wiesmaier stellte bei der Begrüßung der Ballbesucher „beste Voraussetzungen“ für gute Laune und Unterhaltung fest. Traditionsgemäß eröffnete er mit seiner Gattin Brigitte bei einem Walzer die Tanzfläche, welche dann den ganzen Abend über voll belegt war. Die Musik kam von der Landshuter Tanzband „Pegasus“.
Ein erster vom Publikum mit donnerndem Applaus honorierter Höhepunkt war der Auftritt der Narrhalla Gammelsdorf mit ihrer Lieblichkeit Prinzessin Beate I. von Bädertum und Theaterruhm und Prinz Hans V. von Fußballwelt und Hopfenfeld. Sie waren angereist mit dem kompletten Hofstaat und zeigten ihren Prinzenwalzer zur Musik von Johann Strauss. Auch das Programm der Showtanzgruppe fand das Gefallen der Gäste. Unter dem Motto „Chicago“ zeigten sie tänzerisches Können und akrobatische Figuren, die von vielfältigen Lichteffekten begleitet waren.
Kurz vor Mitternacht bereicherten die Showfunken aus Taufkirchen das Programm. Die  Sieger vieler nationaler und internationaler Tanzmeisterschaften sind ein fester Bestandteil des Bürgerballs. Schon seit Jahren sind sie mit der Gemeinde Fraunberg verbunden und nutzen die Turnhalle in Maria Thalheim als ihr Trainingscenter. Bei der Showeinlage des 16-fachen Bayerischen Meister, 9-fachen Deutschen Meister, 9-fachen Europameister und sogar Weltmeister im Showtanz, schwebten dann die Mädchen auch mehr in der Luft als das sie auf festem Boden standen. Natürlich gab’s zum Abschluss noch das obligatorische Gardebusserl für unseren Bürgermeister.
Der diesjährige Bürgerball der Gemeinde Fraunberg kann erneut als gelungenes Fest und auch Highlight im gemeindlichen Veranstaltungskalender verbucht werden.
Dafür sprechen zu mindestens die vielen Ballgäste, die noch weit nach Mitternacht  tanzend oder musikhörend bis zur letzten Zugabe der Tanzband anwesend blieben. R.H.