- Bürgerkommune Fraunberg -

05.03.2016

Fraunberg – Vor fast 30 Jahren wurde der erste Froschzaun zum Schutz der Amphibien und der motorisierten Verkehrsteilnehmer am Fraunberger Schloss vom Bund Naturschutz errichtet. Heuer halfen fünf Jugendliche von den minderjährigen unbegleiteten Jugendlichen aus Bachham mit ihrer Leiterin, tatkräftig und fleißig mit. Bedanken möchte ich mich auch bei Josef, einem ehemaligen Bewohner der Asylbewohnerunterkunft in Grucking, der nun in Wartenberg wohnt. Ohne diese sechs kräftig zupackenden Helfer wäre es nicht möglich gewesen, den Froschzaun in Rekordzeit aufzustellen. Bedanken möchte ich mich auch bei allen Helfern und Helferinnen, die es immer wieder ermöglichen, dass der Froschzaun erstellt werden kann. Ein herzliches Dankeschön geht an die Bewohner  des Schlosses, die in den nächsten Wochen dafür sorgen, dass die Frösche, Kröten und Molche aus den Eimern geholt und zu ihren Laichplätzen gebracht werden. Karlheinz Reingruber für den BN und Gemeinderat

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Bild: Thomas Obermeier