- Bürgerkommune Fraunberg -

April 2018

Reichenkirchen – Gut gelaunt und wissbegierig waren die Schüler der Klasse 3a aus Reichenkirchen, als sie zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Haertlmayr zu Besuch ins Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Reichenkirchen kamen.
Kommandant Rudi Pfeil stellte die Freiwillige Feuerwehr Reichenkirchen vor, es wurde die moderne Schutzkleidung eines Feuerwehrmannes bis hin zur Atemschutzausrüstung vorgeführt. Im Vergleich dazu wurde auch eine noch sehr primitive Feuerwehrausrüstung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts gezeigt.
Dass die Schüler gut im Unterrichtsfach Heimat und Sachkunde aufgepasst hatten, als sie das Thema Feuerwehr durchgenommen haben zeigte sich, da sie bei Fragen zur Ausrüstung und zu Aufgaben der Feuerwehr stets eine Antwort parat hatten. Natürlich wurde auch das Löschfahrzeug mitsamt Beladung unter die Lupe genommen. Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und stellten viele Fragen.
Eine Schülerin wollte wissen, ab welchem Alter man denn der Jugendfeuerwehr beitreten darf. Verblüfft waren die Kinder auch über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Wärmebildkamera.
Was wäre aber ein Besuch bei der Feuerwehr, ohne nicht auch mal mit dem Schlauch gespritzt zu haben, auf das lauthals von allen gerufene Kommando „Wasser marsch“ durfte jeder der wollte noch in Position gebrachte Hütchen umspritzen! Schließlich ließ sich auch Klassenlehrerin Haertlmayr nicht lumpen und zeigte den begeisterten Kindern, dass sie durchaus sehr gut mit dem Strahlrohr umgehen konnte. Auf vielfachen Wunsch wurden die Kinder dann noch mit dem Feuerwehrauto zur Schule zurückgebracht, natürlich musste dann auch noch kurz das Martinshorn ertönen, um den anderen Schulkammeraden zu zeigen, dass sie nun wieder in der Schule angekommen waren!. Text: Bernhard Schraufstetter

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Fotos: Freiwillige Feuerwehr Reichenkirchen