2018: Gemeindezentrum Fraunberg erhält Sonderpreis für „Baukultur der Metropolregion München in der Kategorie „qualitative und identitätsstiftende“ Baukultur

Erneut wurde der Gemeinde Fraunberg ein in der Fachwelt beachteter Preis – diesmal für ihre „qualitative und Identitätsstiftende“ Baukultur -überreicht. Zusammen mit der Gemeinde Dietramszell erhielt sie den Sonderpreis in der Kategorie „Orte für gutes Zusammenleben“. Der Preis für Baukultur zeichnet Projekte in der Metropolregion München (hier das neue Gemeindezentrum Fraunberg) aus, welche beispielgebend mit der Herausforderung Wachstum umgehen und Vorbild für zukünftige Bauvorhaben sein können. Die Auszeichnung wurde vergeben von der Europäischen Metropolregion München (Vorstandsvorsitzender Dieter Reiter, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München.), dem Bayerischen Städtetag, dem Bayerischen Gemeindetag sowie der Bundesstiftung Baukultur und steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers des Innern, für Bau und Verkehr Joachim Herrmann.

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Die Jury lobt den offenen Planungsprozess und die mutige Entscheidung für dieses im Verhältnis zur Einwohnerzahl Fraunbergs große Projekt, Die integrierte Planung von gemischt genutztem Gemeindezentrum und Dorfplatz schafft ein neues Zentrum und eine frequentierte Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger.
Bemerkenswert ist der planerische und bauliche Umgang mit den verschiedenen Nutzungen sowie dem überdachten Vorplatz, dessen integrierte Photovoltaikanlage den Eigenverbrauch des Gebäudes deckt. Die Jury zeichnet diese Arbeit mit dem Sonderpreis (kommunaler Auftraggeber) aus.

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2016: „Umfassende Leistung zur Stärkung des ländlichen Raumes gewürdigt“ – Fraunberg erhält Staatspreis 2016 als Pioniergemeinde der Gemeindeentwicklung und für eine moderne Bauleitplanung

Die Gemeinde Fraunberg ging erneut als Sieger bei einem Wettbewerb hervor. In der Kategorie „Umfassende Leistung zur Stärkung des ländlichen Raumes“ belegte sie den ersten Platz vor weiteren Mitbewerben. Maximilian Geierhos, der Leiter der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, überreichte das Preisgeld von 8.000 Euro und eine Urkunde, in der unsere Kommune als Pioniergemeinde der Gemeindeentwicklung und für eine moderne Bauleitplanung gewürdigt wird. Der Gemeinde Fraunberg bescheinigte er, dass sie bei den bisherigen Dorferneuerungsmaßnahmen neue Wege eingeschlagen hätte. Fraunbergs Bürgerinnen und Bürger haben sich gemeinsam mit Experten ein Handlungs- und Entwicklungskonzept zur gemeindeweiten Realisierung von Planungen gegeben, welches das erste Projekt dieser Art in Bayern war. Entscheidend für die Preisvergabe war auch die Neugestaltung der Ortsmitte Fraunberg. Nach dem Erwerb des leer stehenden Anwesens zwischen Kirche und Schloss Fraunberg, konnte eine zentrale Baumaßnahme der Gemeindeentwicklung umgesetzt werden: Die neugestaltete Fraunberger Dorfmitte. Prägend ist der moderne Neubau, in dem das Rathaus und das Bürgerhaus unter einem Dach sind.

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Die Fraunberger Delegation nimmt aus den Händen von Staatsminister Helmut Brunner die Siegerurkunde und das Preisgeld entgegen

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2014: Fraunberg ist Spitze – Bundesweiter Sieger des Wettbewerbs „Kerniges Dorf“

Die Gemeinde Fraunberg konnte erneut von sich reden machen und ging als Sieger des Wettbewerbs „Kerniges Dorf! Ortsgestaltung durch Innenentwicklung“ in der Kategorie „Bewahrung des dörflichen Charakters in einer Wachstumsregion“ hervor.
Veranstalter waren die  Agrarsoziale Gesellschaft zusammen mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und der Landwirtschaftlichen Rentenbank. Mit über 100 Teilnehmern war die Beteiligung beachtenswert und so fuhr die Fraunberger Delegation mit Stolz nach Berlin um die Auszeichnung, verbunden mit einem Preisgeld, entgegenzunehmen. Ein großer Dank gilt unseren Verantwortlichen des Gemeindeentwicklungsvereins, die mit ihrem Engagement  die erfolgreiche Teilnahme erst ermöglichten und auf diese Weise mithalfen, das positive Image unserer Gemeinde weiter voran zu bringen.

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v.l.n.r.
Baudirektorin Monika Hirl vom Amt für Ländliche Entwicklung, Gemeinderat und Vorsitzender des Gemeindeentwicklungsvereins Fraunberg Johann Rasthofer,
Brigitte Wiesmaier, Marianne Lex, Bürgermeister Hans Wiesmaier, Gemeinderätin und Koordinationsbeauftragte Anni Gfirtner, Gemeinderat Dr. Johann Lex,
Ortsplaner und Architekt Jakob Oberpriller, Imke Ettori (Bereichsvorstand der Landwirtschaftlichen Rentenbank), Staatssekretär Peter Bleser beim Bundeslandwirtschaftsminister, Staatssekretär a.D. Dr. Martin Wille (Vorsitzender des Vorstands der Agrarsozialen Gesellschaft e.V.)
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2011: Gütesiegel - Nachhaltige Bürgerkommune Bayern

Bürgermeister Wiesmaier konnte im Beisein von Frau Anna Gfirtner für die Gemeinde Fraunberg und den Gemeindeentwicklungsverein, dem besonderer Dank gebührt, am 12.04.2011 für das Engagement als „Nachhaltige Bürgerkommune Bayern“ im Rittersaal der Kaiserburg in Nürnberg das entsprechende Gütesiegel durch Staatsminister Markus Söder entgegennehmen .....

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2009: Bayerischer Agenda Wettbewerb

Anerkennungspreis des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit in der Kategorie "Ganzheitliche Energie- und Klimaschutzkonzepte" für das Projekt Leitbild "Weiterbauen an der gewachsenen Kulturlandschaft".

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2006:


"Dorf vital" für das beispielhafte Bürgerengagement im Ortsteil Grucking, Staatspreis des Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten.

Die Geldpreise kommen ausschließlich der Gemeindeentwicklung Fraunberg zu Gute.

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2005:

"Zukunftsfähige Landnutzung in Bayerns Gemeinden" in der Kategorie "örtlich, thematisch eingegrenzte Maßnahmen", Staatspreis des Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten.

 

 

Grucking

Dorfvital

Bürgermeister Wiesmaier zeigt sich hoch erfreut und gratuliert im Namen des gesamten Gemeinderats der Ortschaft Grucking für den großartigen Erfolg beim Wettbewerb „Dorf vital", wo Grucking von 34 Wettbewerbern eine Platzierung unter den ersten drei erreicht hat und somit im Rahmen einer feierlichen Übergabe durch den Landwirtschaftsminister im Beisein der Gruckinger, des Gemeindeentwicklungsvereins sowie des Gemeinderates einen Geldpreis erhält.

Die Jury hat Grucking wie folgt bewertet:
Dorfvital„In Grucking und der gesamten Gemeinde Fraunberg hat sich beispielhaft eine neue Verantwortungsgemeinschaft, bestehend aus vielen engagierten Bürgern, Vertretern aus Kommunalpolitik und Verwaltung sowie privaten Unternehmern zusammengeschlossen, um dem bereits vorhandenen und drohenden Verlust der dorftypischen Funktionsvielfalt entgegenzuwirken, dem die noch stark landwirtschaftlich geprägte Gemeinde im unmittelbaren Umfeld des Münchener Flughafens ausgesetzt war und ist.
Nur durch dieses gemeinsame Engagement, das mit der Gründung des Vereins„ Gemeindeentwicklung Fraunberg e. V. " institutionalisiert wurde, konnten wegweisende Änderungen im Flächennutzungsplan vorgenommen werden. Die Änderungen des Flächennutzungsplans sind die Voraussetzung für eine nachhaltige, vitale Weiterentwicklung Gruckings und der Gemeinde mit ihren 42 Ortsteilen. Sie sind auch die Voraussetzung für bodenordnerische Maßnahmen zur Sicherung neuer Wohn- und Arbeitsformen in Grucking und für Betriebsgründungen. Die Organisation eines„ Gruckinger Energietages ", bei dem in enger Zusammenarbeit mit Landwirten und Handwerkern über den Einsatz regenerativer Energieträger informiert wurde, ist ein weiterer Baustein des auf Langfristigkeit ausgelegten Entwicklungskonzepts, mit dem Grucking und die Gemeinde Fraunberg beispielhaft und innovativ neue Wege zu vitalen Dörfern zeigen. "