Bei bestem Wetter fand der Spatenstich der neuen Kommunikations- und Begegnungsstätte in Fraunberg statt. Viele Gäste vom Gemeinderat und Teilnehmergemeinschaft kamen zum Spatenstich. Das Schmuckstück an der Strogen – eingebettet zwischen Schloss und Gemeindezentrum – soll in neuem Glanz erstrahlen. Mit dem Anbau wird unmittelbar begonnen, die Ausschreibungen für die Sanierung, welche nahtlos übergehen soll, laufen bereits.
Das Jagahaus wurde 1914 erbaut, von der Gemeinde 2012 im Bebauungsplan als erhaltenswert gekennzeichnet und konnte schließlich 2020 erworben werden. Das Projekt wird gefördert vom Amt für ländliche Entwicklung und der Heizförderung des Bundes. Das Jagahaus ist das letzte Projekt im Rahmen der Dorferneuerung Fraunberg und bildet damit den Abschluss der Dorferneuerung Fraunberg II. Bürgermeister Simon Selmeier, freut sich, das Projekt mit regionalen Firmen realisieren zu können. Auch Altbürgermeister Hans Wiesmaier freute sich über den Beginn des Projekts. Räume für Begegnung und Kommunikation zu schaffen, hält er in dieser Zeit für absolut notwendig und für die richtige Entscheidung der Gemeinde Fraunberg. Er wünscht allen Firmen und Beteiligten eine unfallfreie Durchführung. Das Projekt soll im Laufe des Jahres 2027 fertig gestellt werden.

